Yoga every damn Day: So überwindest du deinen inneren Schweinehund

Dancer Pose_Yoga_Schweinehund überwinden

Yoga jeden verdammten Tag, für die meistens Yogis eins der wichtigsten Tagesziele.

Wenn da nicht der innere Schweinehund immer wäre, der unser vorhaben zunichte macht.

Aber wer oder was ist dieser Schweinehund? Warum lassen wir uns von etwas abhalten was wir lieben und schätzen?

Hierbei spielen mehrere Faktoren eine Rolle, Faulheit, Bequemlichkeit, „wichtigere Dinge“, Stress, Unwohlsein, keine Zeit und so weiter, die Liste könnte endlos sein, warum dies oder jenes gerade nicht gemacht wird, Warum kein Yoga praktiziert wird.

Es gibt natürlich viele wichtige Gründe, weshalb man an einem Tag mal kein Yoga praktiziert aber in den meisten fällen hat es etwas mit Prioritäten setzen zu tun, mit Zeitmanagement und mit Bequemlichkeit. Dabei fühlen wir uns doch immer so großartig nach einer langen Yoga Einheit.

Was kann man gegen den Schweinehund tun? Wie bekommen wir unseren hübschen Hintern jeden Tag mit Freude auf die Matte?
Diese 7 Tips sagen deinem Schweinehund den Kampf an!
  • Setze dich einige Minuten ruhig hin und mache dir Gedanken darüber, warum dir Yoga so wichtig ist. Schreib es dir auf einen Zettel. Nun versuchst du dich an das Gefühl zu erinnern, dass du nach einer Yoga Einheit wahrnimmst, wie fühlt sich dein Körper an, wie geht es deinem Geist? Schreib diese Gefühle mit auf deinen Zettel. Ein absoluter Motivationskick!
  • Gehe deine Woche Tag für Tag durch und bleib ehrlich zu dir selbst, wie viel Zeit hast du für dich, Zeit an denen du keinen Verpflichtungen nach gehen musst. Ich spreche jetzt nicht von der Zeit in der du schläfst, ich spreche von der Zeit vor der Arbeit, nach der Arbeit, bevor du dein Kind für den Kindergarten fertig machst und nachdem du den Haushalt geschmissen hast. Da bleibt noch einiges Übrig, oder? Nutze diese Zeit und zwar nicht um dich non stop auf deinen Social Media Kanälen rum zutreiben, sondern für dich, für deine Yoga Praxis.
  • Plane Yoga fest in deinen Alltag ein, ein fester Tag, eine feste Uhrzeit. Dein Date mit deiner persönlichen Yoga Praxis, morgens, mittags oder abends völlig egal, Hauptsache du hast es dir fett in den Terminkalender geschrieben. Lass dich davon nicht abhalten, es ist ein fester Termin so wie das tägliche Zähne putzen.
  • Richte dir deine Yogainsel zu Hause ein. Ein fester Platz in deiner Wohnung, an dem du dich wohl fühlst und der nur für deine Yogapraxis reserviert ist. Ein gemütlicher Platz an dem du deine Yogamatte und andere Yoga Utensilien aufbewahrst. Vielleicht mit einem kleinen Altar, einem hübschen Bild und Räucherstäbchen, bleib minimalistisch aber richte es dir so ein wie es dir gefällt.
  • Plane einen festen Tag in deiner Woche ein, in dem du ein Yoga Studio besuchst. Es ist immer nochmal etwas anderes unter Anleitung und gleichgesinnten zu praktizieren. Es verleiht dir ein Gefühl von Zugehörigkeit und motiviert unheimlich. Sammele Inspiration für die Praxis zu Hause.
  • Wenn es dir an einem Tag mal nicht so gut geht und der Schweinehund riesen groß ist, lasse es zu aber bleibe immer noch Herr über dein Handeln. 10 Minuten Yoga sind besser als gar kein Yoga. Fünf Sonnengrüße machen happy und reichen an schlechten Tagen vollkommen aus.
  • Suche dir einen Yogabuddy. Das hat den gleichen Effekt wie ein Yoga Studio und ist wahrscheinlich noch motivierender. Eine gute Freundin oder ein guter Freund der gerne Yoga praktiziert, mit dem du dich regelmäßig treffen kannst und gemeinsam Yoga praktizierst. Danach noch gemeinsam etwas trinken, ein tolles Gespräch und die Yogapraxis auf sich wirken lassen, das ist Balsam für die Seele und lässt jedes Yogi Herz höher schlagen.

 

Lass uns gemeinsam den Schweinehund besiegen und das tun, was wir lieben!

Yoga every damn Day

Brauchst du noch ein bisschen Inspiration für deine Yogapraxis? Dann schau mal hier, Yoga auf Hippie in the Heart

 

Love, Peace & Harmony

Josephine Hippie in the Heart hippieintheheart.com

 

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