10 Dinge die ein Yogi nicht tun muss, um ein Yogi zu sein

Was muss ein Yogi tun, um ein Yogi zu sein? In erster Linie natürlich Yoga praktizieren, ob auf der Matte, dem Meditationskissen oder im alltäglichen Leben. Hier sind 10 Dinge die ein Yogi nicht tun muss, um ein Yogi zu sein!

Ein Yogi ist Vegetarier besser noch Veganer, tut keiner Fliege etwas zu leide, läuft in Hanfhosen oder stylischen Leggings rum, trinkt keinen Alkohol, ist super gelenkig und singt natürlich den ganzen Tag Mantra´s rauf und runter.

Das ist es doch, was einen wirklichen Yogi ausmacht, ODER?

Pah, Nä! Wenn ich mit diesen Aussagen von Freunden, Familie oder sonst wem konfrontiert werde, muss ich echt immer schmunzeln.

Ja, ab wann ist man ein Yogi? Gute Frage gibt es dafür ein festgeschriebenes Gesetz?

Ich bin ganz ehrlich, ich bezeichne mich als Yogi, nicht nur weil ich meine tägliche Yoga Praxis liebe, sondern auch weil ich versuche die yogische Lebensweisheit  in mein Leben zu integrieren, was aber wiederum nicht heißt, dass ich Veganerin bin, keinen Alkohol trinke und auch keine Mücke erschlage wenn sie mir auf den Geist geht.

Geht das? Passt das zusammen?

Die ganz hartgesottenenYogis werden jetzt wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, mir egal! Ich bin der Meinung, ja es geht!

Yoga ist mit so vielen Vorurteilen verbunden und wird in eine esoterische Schublade gesteckt, die es definitiv nicht verdient hat. Noch schlimmer finde ich die Yogi´s untereinander! Sie sind meist diejenigen, die andere kritisieren, „den yogischen Weg“ der anderen.

Nach dem Motto. “ Hast du gesehen xy raucht. Und sie will ein Yogini sein!“ oder „Xy schafft ja noch nicht mal den Lotussitz! Kein Wunder wenn die den ganzen Tag Schokolade ist“.

(Ein bisschen überspitzt, aber muss sein 😉 )

Ich denke, jeder sollte Yoga soweit in sein Herz lassen und in sein Leben integrieren wir er möchte und es für richtig hält. Es ist dein Yoga, es gehört ganz allein dir!

Lass dir von keinem etwas anderes erzählen!

Alle Yogi´s untereinander, sollten ein bisschen mehr Akzeptanz und Toleranz an den Tag legen. Denn „Lästereien“ und negative Vibes sind alles andere als super yogisch.

Namasté Bitch

Also Tacheles: Du bist trotzdem ein Yogi auch wenn du nicht…….

  1. in Hanfhosen rumläufst
  2. deine Wohnung mit Räucherstäbchen zu nebelst
  3. Vegetarier / Veganer bist
  4. einmal jährlich ins Ashram fährst oder auch gar nicht ins Ashram fährst
  5. auf Alkohol verzichtest
  6. von deiner Schuhsucht geheilt werden kannst
  7. morgens auf deinen Kaffee verzichten kannst, anstatt den Matcha Tee zutrinken.
  8. keine Detox Kur durchhälst
  9. keinen perfekten Handstand kannst
  10. beim meditieren ab und zu mal blinzelst und schaust was die anderen machen oder in Savasana ungeduldig wirst ( kein Problem, wir üben doch noch).

 

Ein Yogi ist jemand der die Einheit mit dem kosmischen, durch Yoga erreicht hat, sowie intensiv und beständig Yoga praktiziert.

„Ein Yogi ist ein Mensch, welcher die Praktiken einer wissenschaftlichen Methode nutzt, um zur göttlichen Erkenntnis zu gelangen.“ -Yogi Paramahansa-

Etwas zum Lachen findest du hier, die Kurz-Serie „Namasté Bitch“ auf You Tube, die den ganzen Yoga Hype ein wenig auf die Schippe nimmt.

Welche „unyogischen Angewohnheiten“ legst du an den Tag? Bist du ein Yogi? Lass es mich wissen und schreib einen Kommentar .

 

Namasté

Josephine Hippie in the Heart

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